Sonntag, 12. Juli 2009

Besuch !!!

Es ist zwar kaum zu glauben, aber Familie Doro war seit unserem Umzug noch nie bei uns !

Sicherheitshalber hatte ich Doro intensiv vorgewarnt: An der letzten Kreuzung bellt der neue, kleine Tierschutzhund. Wenn man bei uns vor dem Haus anhält, kommt der riesige Nachbarshund an das Hoftor gerannt und bellt wie irre. Woraufhin unsere beiden Hunde sowie der Schäferhund Rex vorne links antworten.

Wenn zwei fremde Hunde in ihr Revier kommen, könnte es sein, dass meine Hunde etwas komisch reagieren. Vor allem Duke könnte eventuell unfreundlich werden, daher musste er bei Doros Ankunft erst einmal bei meiner Tochter im Zimmer warten, bis die anderen drei Hunde sich beschnuppert hatten.

Pustekuchen.

Der Nachbarshund kam nur kurz ans Tor, bellte nicht (ehrlich, er bellt sonst bei jeder Bewegung in dieser Straße !). Bruno akzeptierte die Besuchshunde ganz problemlos, und Duke war nur ab und zu etwas laut, aber ansonsten relativ brav.

Die Partynachbarn waren kaum zu hören. Junior war das harmloseste Kind, das man sich vorstellen konnte. Mitteltochter verzog sich, weil sie nicht gut drauf war, meine Große gab die charmante Teenagerin.

Sprich: Alles Lüge, was Frau DukeimNetz da so verbreitet !

Schee war’s, Doro, nur viel zu kurz ! Aber es freut mich, dass sich die frühe Rückfahrt gelohnt hat, wir haben an euch gedacht und Daumen gedrückt, dass das Konzert gut klappt. Mitteltochter meinte nach eurer Abfahrt, es sei eigentlich blöd gewesen, sich so zurückzuziehen, denn „die sind ja ganz nett“.

Hoffentlich haben eure Jungs sich wirklich nicht zu sehr gelangweilt.

Schade eigentlich, dass wir beide nicht an Fotos gedacht haben, aber ich finde es sehr lustig, dass wir überhaupt gar nicht über irgendwelche Internetdinge geredet haben. Es war ganz einfach Real Life, vollkommen offline. Die vier Hunde hätten aber sicher ein gutes Bild abgegeben !

Danke, dass ihr gekommen seid, danke für die Geschenke (Tassen und Deko für mein Büro *superduperfreu*) , und das nächste Treffen kriegen wir auch wieder hin. Liebe Grüße an alle, auch die Daheimgebliebenen !

Übrigens: Während Familie Doro vorne in das Auto gestiegen ist, wurde hinten im Garten bei den Partynachbarn der Sekt aufgebaut, diverse lautstimmige Gäste kamen, und es wurde eine feucht-fröhliche Party hinter der Hecke, allerdings „nur“ ein paar Stunden lang, kurz vor 23.00 Uhr wurde es fast ruhig.

Rex ist heute wieder da und jault vor sich hin, und der Nachbarshund bewacht die Straße.

Alltag halt…. und alles Lüge… oder so :-)

Donnerstag, 9. Juli 2009

Faulheit

Seit ich nun das Büro habe, versuche ich, mich erstens zeitlich besser zu organisieren und zweiten führe ich fast (!) konsequent eine Arbeitszeitübersicht – wie viel Zeit arbeite ich für welches Objekt. Ich fürchte, ich muss meinen seelsorgerischen Teil reduzieren und mich in den nächsten ein, zwei Jahren ganz bewusst von dem einen oder anderen Haus trennen, weil gewisse Eigentümer und gewisse Problemstellungen reine Zeitfresser ohne Abrechnungsmöglichkeit sind.

Angefangen habe ich mit halbstündlichen Notizen. Wen interessiert schon die Viertelstunde „mal eben“ für ein Telefonat mit dem Handwerker, das erschien mir zu kleinkariert. Dann stellte ich fest, dass mir tatsächlich mehrere Stunden pro Woche fehlen, in denen ich definitiv gearbeitet habe, aber die in meinem Plan nicht erscheinen. Kunststück, bei 5-6 Arbeitstagen mit mindestens einer Stunde nicht erfasstem Kleinkram komme ich ja schon auf 5-6 Wochenstunden. Ist ein vielleicht Klacks für Menschen, die in Vollzeit arbeiten, aber mit Familie im Hintergrund ziemlich viel.

Gewisse Bemerkungen aus dem Freundeskreis haben mich, wie schon erwähnt, sehr verletzt. Ich habe mich wie ein total faules Luxusweibchen gefühlt, weil ich eben keine 30 Wochenstunden arbeite – im Durchschnitt, wohlgemerkt, ich komme in mancher Woche auf mehr. Weil ich den Luxus habe, täglich mit den Hunden zu laufen. Was bin ich doch gemütlich !

Die Statistik – ohne die erwähnten Viertelstunden – sagt aber, dass, wenn ich noch die mindestens 10 Wochenstunden, die aufgrund der Besonderheiten meiner Kinder anfallen, addiere, ich bereits mehr arbeite als die kritische Freundin. Mal abgesehen von der höheren Kinderzahl.

Dann habe ich noch den Luxus, dass ich in den Ferien keine Kinderbetreuung benötige. Logisch, denn auch deshalb bin ich selbständig, in unserem Fall ginge eben keine regelmäßige Arbeitszeit mit Fremdbetreuung, nicht nur aus finanziellen Gründen (schon ein Kind bei der Tagesmutter damals war teuer, früher hätte ich ja für DREI Kinder bezahlen müssen). Also bin ich – logisch – ziemlich faul.

Aber auch diese Selbstkritik hielt einer Berechnung nicht stand. Denn ich habe nach wie vor das Telefon auch in den Privaträumen, dank moderner Technik läutet es gleichzeitig hier wie im Büro und auf dem Handy. „Nicht im Büro“ heißt eben nicht, dass ich total frei habe. Ich koche das Abendessen, und wenn ein Kunde anruft, klemme ich das Telefon unter die Schulter (Notiz: Headset kaufen). Ich bin auf dem Minigolfplatz und muss mal eben zur Seite gehen, weil etwas zu regeln ist. Nur auf Reisen bin ich komplett im Urlaub, da lese ich keine mails und bin absolut nicht erreichbar. Das sind dann aber höchstens 3 Wochen pro Jahr. Die fleißigen Freundinnen aber haben 6 Wochen komplett Urlaub.

Eigentlich interessiert das keinen. Es kann mir völlig egal sein, dass andere so viel mehr arbeiten (müssen oder wollen ?) als ich, solange ich mir meine „Faulheit“ leisten kann. Ich muss mich nicht rechtfertigen, weil wir keinen so ganz billigen Urlaub machen, in unserem Bekanntenkreis liegen wir „nur“ ganz popelig im Mittelfeld, na und ? Dafür haben wir alte Möbel, ich werde mich am Samstag schämen. Die Hunde sind ein manchmal arbeitsintensives Hobby, na und ? Das ist unter anderem mein Ausgleich für inzwischen 9 Jahre Schlaflosigkeit, denn Junior schläft immer extrem spät und extrem wenig. Wenn andere Mütter abends frei haben, bin ich noch stundenlang sehr intensiv im Einsatz. Täglich. Von der anderen nervlichen Belastung durch nicht-blogtaugliche Dinge ganz abgesehen.

Und trotzdem zieht es mich runter. Ich bin einfach doof.

Samstag, 4. Juli 2009

Mütterwettbewerb

Eine der unangenehmsten Erscheinungen im Leben mit Kindern ist der Mütterwettbewerb.

Ich bin ein gebranntes Kind – meine eigene Mutter war die Königin des Wettbewerbs, der sich damals vor allem auf Schulnoten beschränkte. Mein Kind ist viel besser als deins, ätsch ! Mein Kind geht auf das Gymnasium, ich bin die bessere Mutter. Mein Kind wird studieren, wir finanzieren das locker, du etwa nicht ?

Ich habe es schrecklich gehasst, es war unendlich peinlich. Das hat dann schlagartig aufgehört, als ich nicht den gewünschten Zahnarztsohn geheiratet habe, drei Kinder bekam, was ja nur bedeuten kann, dass wir zu blöd zum Verhüten sind, und dann auch noch nicht einmal Designerklamotten trage. Dafür arbeite ich, das ist der Beweis dafür, dass mein Mann zu wenig verdient, sonst hätte ich das nicht nötig. Was für ein sozialer Abstieg !

Mit der Geburt unseres ersten Kindes musste ich leider lernen, dass Mütter noch immer so sind. Vielleicht nicht so extrem und insgesamt subtiler, aber es ist so. Der Erfolg der Kinder, verbunden mit den Qualen der Elternschaft, spiegelt die Mutter. Und „Erfolg“ ist sehr dehnbar, es fängt an mit der Geburt (gute Mütter entbinden 40 Stunden lang unter unendlichen Schmerzen, schlechte verlieren ihr Kind mal eben fast im Klo des Kreißsaals – schon da habe ich versagt). Die Stilldauer, garniert mit Leidensgeschichten rund um Milchstaus, das Durchschlafen, der erste freie Schritt, die Stubenreinheit und natürlich der erste selbst erkannte Buchstabe („Mein Kind kann lesen !“), all das sind wichtige Bewertungskriterien. Mit dem Schulbeginn wird es richtig spannend. Man weiß doch, dass Förderung wichtig ist, wenn das Kind nicht richtig rechnet, liegt es an der faulen Mutter, nicht an der Lehrerin, die Zeiten sind vorbei.

Ein jährliches Highlight ist der Kindergeburtstag.

Bei uns ging das im Kindergarten los, aber ich befürchte, heutzutage werden sogar pränatale Partys mit Mozart im Hintergrund gefeiert – man kann nicht früh genug anfangen.

Meine Kinder haben sich über unsere eher bodenständigen Kindergeburtstage gefreut. Zahlreiche Kindergartenfreunde haben erst bei uns klassische Spiele wie „Topfschlagen“ und „Sackhüpfen“ kennen gelernt, meine Kinder dagegen haben sich gewundert über DVD-Vorführungen am Geburtstag mit anschließendem kreativen Basteln, je nach Motto. Das Motto ist übrigens sehr wichtig, Piraten, Prinzessinnen, Zirkus, Ritter…. Mütter sind kreativ. Das ist alles noch nett, aber hat inzwischen einen Perfektionsgrad erreicht, der mich den Kopf schütteln lässt.

Aber ich habe das Glück, dass meine Kinder inzwischen aus diesem Alter draußen sind, gefragt sind Partys zum Abhängen (Teenies ziehen sich stundenlang mit ein oder zwei Freundinnen zurück und hören Musik), oder sportliche Events. Torwandschießen auf unserem Wochenendgrundstück, Minigolfen, so etwas kommt bei Junior und seinen Freunden gut an.

Daher fanden schon mehrere Geburtstage der Klassenkameraden auf der örtlichen Kegelbahn statt. Alle hatten Spaß, es wurde nichts gebastelt, und trotzdem kamen keine Klagen.

Auch Junior wollte Kegeln gehen. Kein Problem.

Da bekam ich Gegenwind von einer Einzelkindmutter. Übrigens ein absolutes Klischee-Einzelkind. Die sagte mir doch ernsthaft, ich würde es mir ja total einfach machen, SIE hätte auch gerne dort gefeiert.

Oh ja, ich erinnere mich. Sie hatte eine Schnitzeljagd gemacht. Gab es bei uns auch schon, wir haben sie überlebt. Diese Mutter aber hat schon vor dem Event alle Mitmütter genervt durch ihre Jammerei. Sie habe viel zu viele Kinder eingeladen. Sie könne das ja gar nicht organisieren. Sie brauche dringend Hilfe.

Letzten Endes hat sie FÜNF Erwachsene eingespannt bei einer ganz normalen Schnitzeljagd mit ein paar Spielen im Garten als Abschluss. Das größte Problem bei der Party war wie immer ihr Sohn, denn er gewann die Spiele nicht, also erklärte die Mutter dem jeweiligen Sieger immer, da es ja Svens (Name geändert) Geburtstag sei, könne man ihn doch gewinnen lassen. Die Mitschüler nahmen es gelassen, so ist es ja auch im wahren Leben immer, wer mit Sven spielt, darf nicht gewinnen, das ärgert ihn zu sehr.

„Warum hast du dann nicht ?“ fragte ich etwas irritiert.




Sven wollte doch so gerne eine Schnitzeljagd machen!“

„Tja, dann ist es wohl Erziehungssache.“

Der Rotzlöffel hat mir übrigens bei der Fahrt zur Kegelbahn ganz ernsthaft erklärt, er fände es doof, dass nun schon drei Kinder dort gefeiert haben, und deshalb habe er auf die Schnitzeljagd bestanden. „Immer nur kegeln“, da könne man sich doch etwas anderes einfallen lassen. Der Junge ist neun, und ich habe ihm dann angeboten, ihn nach Hause zu fahren, damit er sich nicht so quälen muss auf Juniors langweiligem Geburtstag.

Ja, ich bin eine faule und grausame Mutter. Ich begrenze die Kinderzahl (und trotzdem sind es meistens zu viele Kinder), und die Party muss machbar sein für zwei Erwachsene. Seltsam nur, dass bisher alle Kinder gerne gekommen sind und sichtlichen Spaß hatten.

Bis auf Sven, aber der hat eben andere Ansprüche.


Sonntag, 28. Juni 2009

So sieht's aus:




Irgendwo habe ich es schon erwähnt – ich bin nicht kreativ, ich bin keine Frau, die mit Dekozeugs umgehen kann, mir liegt das einfach nicht.

Aber ich verspreche, dass ich mein Büro noch ergänzen werde: ein Teppich muss sein, und Grünpflanzen. Sagt meine Nachbarin, und die kennt sich aus, und sie hat recht.

Momentan habe ich immerhin neue Schränke erstanden, die waren dringend nötig. Es fehlt noch der Schreibtisch aus diesem Programme. Mein Glück war, dass diese Serie demnächst ausläuft und daher erschwinglich wurde. Weiteres Glück hatte ich gestern bei eb.ay: Wenn jemand nach zwei Jahren umzieht und einigermaßen hochwertige Möbel loswerden möchte, aber keiner mitbietet, vermutlich, weil der Text unglücklich formuliert ist und die Fotos besser sein könnten, dann, ja dann bekommt man einen fast neuen schicken Couchtisch, einen Glastisch und sechs Stühle (siehe Bild) für einen mittleren zweistelligen Betrag. Da sehe ich darüber weg, dass Sauberkeit relativ ist und putze mal eben gründlich durch.

Die Küche war schon drin, die alten Stühle und der kleine Besprechungstisch gehören der Vermieterin. Das Zimmer ist 3 m hoch, der Briefkasten muss noch ausgewechselt werden, ich habe einen separaten Eingang links beim Briefkasten und einen Parkplatz direkt vor dem Haus. Das Firmenschild ist ein Plakat im Fenster, aber es geht, finde ich.

Wie gesagt – Deko denkt ihr euch bitte :-)

Montag, 22. Juni 2009

Wirtschaftskrise ? Wo ?

Reden wir von der Wirtschaftskrise.

Eine meiner Eigentümergemeinschaften möchte den Putz der Südseite ausbessern. Es ist ein sehr altes Haus, es ist unsinnig, nur auszubessern, aber die Mehrheit in dieser Gemeinschaft ist weit über 70 Jahre alt und möchte so neumodisches Zeug wie eine Dämmung nicht.

Keiner der örtlichen Stuckateure (<- diese neumodische Schreibweise brennt mir in den Augen !) hat ein Angebot abgegeben, denn es handelt sich um alteingesessene, gesättigte Unternehmen, die wegen einer Auftragssumme im Großraum von nur wenigen Tausendern nicht tätig werden. Klingt unglaublich, ist aber so. Also habe ich über die Branchenseite eines Internetportals, das ich sehr zwiespältig beobachte, einen kleinen Betrieb aus der weiteren Umgebung gefunden, dessen Inhaber mir eine sehr kurzfristige Ausführung zusagte. Er hat offensichtlich eine Lücke in den Aufträgen und ist froh über die Möglichkeit, diese zu füllen. Wir wurden handelseinig. Ich sollte aber noch eine Genehmigung für ein Gerüst einholen, denn dieses wird auf dem öffentlichen Gehweg stehen, das geht nicht einfach so.

Freitag: Ich wählte mir die Finger wund, aber die Telefonzentrale dieser Kleinstadt schien nicht besetzt. Irgendwann, ich hatte schon bei der Auskunft nachgeforscht, ob mir vielleicht eine veraltete Telefonnummer vorliegt, meldete sich dann doch eine atemlose Telefondame und erklärte mir, dass Herr A. für diese Genehmigung zuständig sei. Sie verband mich weiter – zum Anrufbeantworter. Herr A. sei leider außer Haus, blablabla.

Ich schaffte es nicht, diesen Herrn A. zu erreichen.

Montag, mehrere Anläufe, diesmal hatte ich über das Internet die Durchwahl des Herrn A. herausgesucht. Ich wurde weitergeleitet zu Frau L. und schilderte ihr meinen Wunsch nach einer Genehmigung.

„Dafür ist aber die Abteilung „Bürgerservice“ zuständig, die Frau H., ich verbinde."

Okay.

Am Apparat von Frau H. meldete sich ihre Kollegin. Erneut bat ich um die Genehmigung. Ja, ich sei ja grundsätzlich richtig, aber Frau H. sei im Urlaub.

Na und ? Ich wartete auf weitere Ausführungen, aber da kam nichts.

Mühsam freundlich fragte ich, ob ich nicht trotzdem eine Genehmigung erhalten könnte, denn eigentlich wollte der Handwerker kurzfristig anfangen.

Na ja, sie könne mir ja die Formulare zuschicken.

„Und wenn diese korrekt ausgefüllt sind, bekomme ich dann automatisch eine Genehmigung ?“

Nein, so einfach sei das nicht, ich müsse abwarten, denn mein Antrag müsse erst geprüft werden.

Nichts zu machen. Ein kleiner Handwerksbetrieb bemüht sich um Arbeit, muss offensichtlich eine Auftragslücke füllen, aber in diesem unseren Staate müssen wir tagelang auf eine geradezu lächerliche Genehmigung warten. Macht ja nix – für die Beamten. Die haben keine Wirtschaftskrise.





Sonntag, 21. Juni 2009

Zerstreut....

Auf unserer Küchentheke, neben den Schlüsseln und leider auch allerlei Kram, den jeder mal eben so dort ablegt, liegt in der Regel auch die Post, die verschickt werden muss. Ich kann fertig frankierte Dinge wie zum Beispiel die Zählerstandsmitteilung an unser Stromunternehmen beim Abendspaziergang mit den Hunden einwerfen, ich komme an einem Briefkasten vorbei. Online geht das nicht, deren vorsintflutliche Technik möchte für jeden Online-Nutzer eine eigene Mailadi, was beruflich bedingt völliger Quatsch wäre – also schicke ich das Postkärtchen.

Als Schusselkönigin vergesse ich das gerne mal ein paar Tage.

Meinen Schusselrekord habe ich aber diese Woche gebrochen: Ich schnappte Hund und Postkarte und spazierte los.

Als ich daheim war und die Tür aufschließen wollte, ging das nur umständlich, denn…
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ich hatte die Postkarte noch in der Hand.

Samstag, 20. Juni 2009

Nur Old Shatterhand war besser !